Glossar Bildung + Beruf

A

Abschlusszeugnis
Dein Abschlusszeugnis ist das letzte Zeugnis deiner Schullaufbahn. Mit diesem Zeugnis musst du dich meist nicht bewerben (da benötigst du das Halbjahreszeugnis), aber es sollte dennoch möglichst gut sein. Solltest du studieren wollen, benötigst du dein Abitur-Zeugnis um dich an einer Hochschule einzuschreiben.

Allgemeine Hochschulreife
Als allgemeine Hochschulreife bezeichnet man das Abitur.

Anschreiben
Das Anschreiben darf bei deiner Bewerbung auf keinen Fall fehlen. Hier solltest du auf deine Stärken aufmerksam machen und auf passende frühere Tätigkeiten hinweisen. Das Anschreiben ist die Eintrittskarte für ein Vorstellungsgespräch; du solltest dir also dementsprechend Mühe geben und dir, wenn du nicht weiter weißt, bei einer Einrichtung, Freunden oder Eltern Hilfe holen.

Arbeitsagentur
Die Agentur für Arbeit ist das ehemalige Arbeitsamt. Sie helfen dir bei der Jobsuche, bieten Bewerbungsschulungen oder Weiterbildungen an. Beachte bitte, dass du dich, falls es mit der Ausbildungsplatzsuche in diesem Jahr nicht geklappt hat, dort ,,arbeitsuchend'' meldest. Nur dann hast du Anspruch auf staatliche Hilfe.

Assessment-Center
Assessment-Center werden oft zur Personalauswahl eingesetzt. Wenn du dich auf eine Arbeitsstelle bewirbst, wirst du eingeladen an einer mehrtägigen Veranstaltung teilzunehmen, bei der du beispielsweise in Rollenspielen, Intelligenz- und Eignungstests oder Diskussionen beweisen musst, dass du für die Tätigkeit geeignet ist.

Ausbildungsberufe
Als Ausbildungsberufe bezeichnet man alle Berufe für die du eine Ausbildung machen musst.

Ausbildungsbetrieb
Der Ausbildungsbetrieb ist jener Betrieb in dem du 3 Jahre deine Ausbildung machst. Wahrscheinlich hast du einen Ausbildungsleiter, an den du dich mit all deinen Fragen wenden kannst.

Ausbildungsnachweis

Im Rahmen deiner Ausbildung musst du wöchentlich in einem Berichtsheft dokumentieren, was du gelernt hast und welche Tätigkeiten du ausgeführt hast. Bei technischen Berufen muss dies täglich erfolgen, bei kaufmännischen Berufen ist von der IHK eine wöchentliche Niederschrift empfohlen. Dein Ausbilder muss das Berichtsheft regelmäßig kontrollieren und unterschreiben. Zur Zwischen- und Abschlussprüfung müssen diese Berichtshefte bzw. Ausbildungsnachweise übrigens vorgelegt werden.

Ausbildungsplatzsuche
Grundsätzlich musst du dir deinen Ausbildungsplatz selber suchen. Im Internet und in der Zeitung findest du in den Stellenangeboten Inserate von verschiedenen Betrieben, die eine freie Ausbildungsstelle haben. Bei den Arbeitsagenturen gibt es aber auch einen Bereich der ,,Ausbildungsvermittlung'' heisst. Dort gibt es Ausbildungsberater, die dich während deiner Ausbildungsplatzsuche begleiten und dir wertvolle Ratschläge geben, wie du dich dort bewerben sollst.

Ausbildungsvertrag
Einen Ausbildungsvertrag erhältst du, wenn du dich mit einer Firma geeinigt hast, dass du dort deine Ausbildung beginnen kannst. In dem Ausbildungsvertrag sind die wichtigsten Punkte zwischen dir und deinem Ausbilder geregelt. Dort steht z.B. wieviel Ausbildungsvergütung zu erhältst, wie viele Urlaubstage dir in einem Jahr gewährt werden und zu welchen Zeiten du arbeiten musst.

Azubine/Azubi
Als Azubi oder Azubine werden die Auszubildenden bezeichnet.

B

Bachelor
Der Bachelor of Arts (B.A.) ist ein neu eingeführter Studienabschluss und beschreibt den Abschluss, den du an einer Hochschule, Universität oder Fachhochschule- erreichen kannst. Das Studium dauert im Regelfall sechs Semester (3 Jahre) und kann durch einen zwei Jahre dauernden ,,Master of Arts'' (M.A.) ergänzt werden. Früher konntest du dein Studium mit einem Magister oder Diplom abschließen, heute heißen die Abschlüsse Bachelor und Master, damit die Universitäts- und Hochschulabschlüsse international vergleichbar und anrechenbar sind.

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhältst du während einer beruflichen Ausbildung sowie einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme.
Wenn du nicht bei deinen Eltern wohnst, weil der Ausbildungsbetrieb vom Haus deiner Eltern zu weit entfernt ist, kannst du als Azubi auch eine Berufsausbildungsbeihilfe erhalten. Diese musst du aber bei der Arbeitsagenturbeantragen, in deren Bezirk du wohnst. Hast du schon eine Ausbildung begonnen und beantragst später die BAB, so erhälst du ab dem Monat des Antrags die Beihilfe.

Berufsbildungsgesetz
Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in Deutschland die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung. Das BBiG bestimmt ferner die Voraussetzungen des Berufsausbildungsverhältnisses.

Berufsbezogenes Studium
Ein berufsbezogenes Studium macht dann Sinn, wenn du parallel zu deiner beruflichen Tätigkeit studieren möchtest. Es ist also eine Kombination aus Studium und Beruf. Es gibt zwei Arten eines berufsbezogenen Studiums: das berufsbegleitende Studium und das berufsintegrierte Studium.

Berufsbegleitendes Studium
Im berufsbegleitenden Studium kannst du als Studentin bzw. Student spezielle Lehrangebote, wie etwa Block-, Abend- oder Wochenendseminare in Anspruch nehmen. Es handelt sich dabei meist um Aufbau- oder Weiterbildungsstudiengänge, die eine höhere Qualifizierung im erlernten Beruf ermöglichen. Es werden verschiedene Studiengänge von staatlichen Hoch- und Fachhochschulen, aber auch von privaten Hochschulen sowie von Berufsakademien angeboten.

Berufsintegriertes Studium
Ein berufsintegriertes Studium verbindet dein Hochschulstudium mit Phasen praktischer Berufstätigkeit in einem Unternehmen. So kannst du als Student eines berufsintegrierten Studiums Praktika in Unternehmen machen und während des Studiums praktische Erfahrungen sammeln.

Berufsfachschule
Die Berufsfachschule ist eine Schule mit Vollzeitunterricht von mindestens einjähriger Dauer, für deren Besuch keine Berufsausbildung oder eine berufliche Tätigkeit vorausgesetzt wird. Dort werden dir allgemeine und fachliche Lehrinhalte vermittelt. In zwei bzw. dreijährigen Berufsfachschulen kannst du deine Berufsausbildung machen. Beispielsweise gibt es Berufsfachschulen für Tischler, Fremsprachensekretärinnen, Alten- oder Kinderpflegerinnen.

Berufsinformationszentren (BIZ)
Willst du studieren oder eine Ausbildung anfangen und weißt noch nicht, was du machen willst? Dann bist du im BIZ richtig! Es ist eine Einrichtung der Arbeitsagenturen für Studieninteressierte und Ausbildungsplatzsuchende. Dort wirst du individuell über Berufe und Tätigkeitsfelder, Spezialisierungen und Aufstiegschancen nach dem Studium und der Ausbildung beraten. Außerdem helfen dir die Berufsberater bei Entscheidungsproblemen wie z.B. Fachrichtungswechseln, Studien- und Ausbildungsabbrüchen. Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt oder Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten erfährst du dort ebenso, wie Auskünfte über finanzielle fördermöglichkeiten.
Das BIZ kannst du so oft du möchtest und ohne Anmeldung aufsuchen um dich zu informieren.

Berufsschule
Berufsschulen, bzw. Berufskollege besuchst du während deiner Ausbildung, um hier allgemeinen und berufsbezogenen Unterricht zu erhalten. Die Fächer hängen von der Wahl deiner Berufsausbildung ab.

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
Das BVJ ist ein besonderer schulischer Bildungsgang, der dir den Zugang zu einer Berufsfachschule ermöglicht. Der Unterricht, der in Vollzeit oder in Teilzeit erfolgen kann, beinhaltet die Einführung in ein bis zwei Berufsfelder und dauert ein oder zwei Jahre.

Bewerbung
Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte auf dem Weg zu einem Praktikum oder einer Ausbildung. In eine Bewerbung gehören ein Deckblatt, auf dem dein Name und deine Adresse stehen. Außerdem kann dort auch ein Bild von dir sein. Nach dem Deckblatt folgt das Anschreiben, dann der Lebenslauf und zu guter Letzt, Zeugnisse, aus der Schule oder vielleicht von einer Praktikumsstelle.

Bildungsgutschein
Die Bildungsgutscheine werden seit dem 1. Januar 2003 von der Arbeitsagentur vergeben. Bist du arbeitssuchend und möchtest dich fortbilden bzw. weiterentwickeln,kannst du auf Anfrage von der Arbeitsagentur einen Bildungsgutschein erhalten. Die Kosten dieses Kurses werden von der Arbeitsagentur übernommen; wichtig bei der Auswahl ist, dass die Weiterbildung zu deinem Berufsziel passt.

Bilingualität
Bilingualität bedeutet, dass ein Mensch zwei Sprachen beherrscht und verwendet.

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Das Bundesinstitut für Berufsbildung informiert dich rund um das Thema Ausbildung, Ausbildungsplatzsuche, Auslandsaufenthalt, Ausbildung in Teilzeit, Berufswahl, Weiterbildung und verweißt auf Beratungstellen. Außerdem findest du umfassende Informationen zu Ausbildungen von A wie ÄnderungsschneiderIn bis Z wie Zweiradmechanikerin.

D

Duale Berufsausbildung
Als duale Berufsausbildung wird bezeichnet man eine Ausbildung die an zwei Lernorten erfolgt, also im Betrieb und Berufsschule.

Duales Studium

Ein duales Studium ist eine Kombination von Studium und Berufsausbildung. Man nennt es auch ausbildungsintegrierendes Studium. Falls du dich für ein duales Studium entscheiden solltest, dann findet der Unterricht im Wechsel zwischen Hochschule/Berufsakademie und praktischen Phasen im Betrieb statt. Besonders lohnenswert dabei ist, dass du auch während der Zeit an der Uni das Ausbildungsgehalt erhältst. Einige Firmen übernehmen sogar die Studiengebühren.

E

E-Learning
E-Learning ist ursprünglich ein Sammelbegriff für alle Formen elektronisch unterstützten Lernens. Wenn du mittels Internet- bzw. Intranet lernst, nimmst du also an einem E-Learning teil.

Europass

Der Europass dokumentiert, dass du persönliche Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in EU-weit standardisierter Form besitzt.
In seiner Gesamtheit gibt er ein umfangreiches Bild über deine Fertigkeiten und Fähigkeiten, sodass dass du dich europaweit bewerben kannst.
Daher solltest du deine Unterlagen auch vereinheitlicht einreichen: Zur Mappe des Europass gehört folgendes: Europass-Lebenslauf, Europass-Sprachenpass, Europass-Diploma Supplement, Europass-Zeugniserläuterungen, Europass-Mobilität.

F

Facharbeiterbrief
Der Facharbeiterbrief ist die Urkunde, die du nach bestandener Abschlussprüfung vor der IHK in einem anerkannten Ausbildungsberuf ausgehändigt bekommst. Im Facharbeiterbrief steht dein erlernter Beruf (Berufsbezeichnung) und dass du die Abschlussprüfung bestanden hast.
Bei Handwerksberufen heißt der Facharbeiterbrief Gesellenbrief. Bei kaufmännischen Berufen ersetzt das IHK-Prüfungszeugnis den Facharbeiterbrief.

FöJ
Das Freiwillige ökologische Jahr (FöJ) ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für Jugendliche im Alter von 16 bis 27 Jahren, in dem du in Sachen Umweltschutz tätig bist. Das Freiwillige ökologische Jahr dauert in der Regel zwölf Monate; du kannst es aber auch in sechs Monaten abschließen. Generell beginnt das FöJ am 1. September und endet am 31. August des Folgejahres. Das Freiwillige ökologische Jahr kannst du bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) als Wartesemester anrechnen lassen.

FSJ
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein sozialer Freiwilligendienst, der mindestens sechs, maximal 18 Monate dauert. Du kannst das FSJ auch als Ersatzdienst statt der Bundeswehr machen. Damit das FSJ als Wehrersatzdienst anerkannt werden kann, musst der Dienst zwölf Monate dauern und in einer Einrichtung mit sozialem, karitativem oder gemeinnützignen Schwerpunkt stattfinden, beispielsweise Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendzentren oder einem Altenheim.

H

Handwerkskammer
Jeder Handwerksbetrieb ist gesetzlich verpflichtet Mitglied der Handwerkskammer zu sein. Die Handwerkskammer vertritt die Interessen und Anliegen der Handwerksberufe. Derzeit gibt es in Deutschland 55 Handwerkskammern. Die Aufgabe der Handwerkskammern ist es z.B. deine Ausbildungsprüfung durchzuführen und deine Ausbildung in dem Betrieb zu kontrollieren.


I

IHK
Die Industrie- und Handelskammer vertritt die Interessen der Unternehmen aus Industrie, Wirtschaft und Handel. Dort kannst du genauso wie bei den Handwerkskammern die Ausbildungsprüfungen ablegen.


L

Lebenslauf
Der Lebenslauf beinhaltet dein Profil und in tabellarischer Form die bisherigen Stationen deines beruflichen Werdegangs. Diesen brauchst du, wenn du dich für eine Arbeits-, Ausbildungs- oder eine Praktikantenstelle bewerben möchtest. Deine persönlichen Angaben, deine schulische und berufliche Erfahrung, besondere Fähigkeiten und Kenntnisse, sowie deine Interessen sollten im Lebenslauf enthalten sein.

P

Praktikum
Mit einem Praktikum kannst du praktische Erfahrungen sammeln. In sogenannten Berufsorientierungsphasen deiner Schule kannst du Betriebspraktika durchführen. Du hastdie Möglichkeit den Betrieb zu erkunden und die Chance, deinen Berufswunsch in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen praktisch kennen zu lernen und zu entscheiden, ob dies wirklich dein angestrebter Traumberuf ist.

Probezeit
Beginnst du eine Ausbildung oder wechselst die Arbeitsstätte erhältst in der Regel einen Vertrag mit Probezeit. Bei Ausbildungsstellen beträgt die Probezeit oftmals drei Monate und dient dazu, dass sowohl du, als auch dein Arbeitgeber/Ausbilder sich einfacher aus dem Arbeits- bzw. Ausbildungsvertrag lösen könnt. In der Probezeit braucht hr euch an keine Frist zu halten und müsst eure Kündigung auch nicht begründen.

Q

Qualitätsmanagement
Als Qualitätsmanagement oder ,,QM'' bezeichnet man grundsätzlich gut strukturierte und organisierte Prozesse und Abläufe in Betrieben. Ziel ist es, den Ablauf des Arbeitsprozesses oder das Produkt zu verbessern. In Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Gesundheitsversorgung, Arznei- - und Lebensmittelherstellung ist das Qualitätsmanagementsystem vorgeschrieben.

R

Rahmenlehrplan
Ein Rahmenlehrplan ist ein Lehrplan im Rahmen deiner Ausbildung oder deines Studiums, der die Lernziele und -inhalte des Unterrichts oder Seminars beschreibt. Darüber hinaus gibt es auch einen Ausbildungsrahmenplan, der deine Fertigkeiten und Kenntnisse innerhalb der betrieblichen Ausbildung festlegt.
Der Rahmenlehrplan enthält keine Festlegungen für die Gestaltung des Unterrichts, er ist nur nach Lernfeldern strukturiert. Damit lässt er sich an die Bedürfnisse der einzelnen Berufsschulen anpassen.

S

Stellenausschreibung
Stellenausschreibungen sind Stellenanzeigen im Internet oder in der Zeitung. Sie beschreiben detailliert welche Firma was für eine Art ArbeitnehmerIn haben möchte und wie diese/r ausgebildet sein sollte.

Sozialkompetenz
Als Sozialkompetenz bezeichnet man eine Fähigkeit, einfühlsam, fair und konstruktiv mit den Mitmenschen umzugehen. Gehörst du einem Team an, dann ist dies ein Indiz dafür, dass du teamfähig bist. Die Teamfähigkeit gehört auch zu deiner Sozialkompetenz. Eine andere Fähigkeit ist die Empathie, d.h. sich in andere hineinzuversetzen und einzufühlen. Zu Sozialkompetenz gehört auch deine Bereitschaft mit Menschen zusammen zuarbeiten, Rücksicht auf die Umwelt und andere Menschen zu nehmen sowie ehrlich und verlässlich gegenüber anderen aufzutreten und zu handeln. Die soziale Kompetenz drückt sich auch darin aus, wie weit du in der Lage bist, Kritik von anderen anzunehmen.

U

Umschulung
Hast du eine Ausbildung zum Bäcker gemacht und hast eine Mehlstauballergie bekommen? Dann kannst du aus gesundheitlichen Gründen diesen Beruf nicht mehr ausüben. Wenn du jetzt einen anderen, neuen Beruf erlernen möchtest, kannst du eine Umschulung anstreben. Auch Menschen ohne Arbeit können durch eine Umschulung die Chance erhalten, neue Arbeit zu finden. Die Arbeitsagenturen fürdern z.B. mit Bildungsgutscheinen solch eine Umschulung. Die besuchten Schulen und Kurse müssen für die Umschulung geeignet und anerkannt sein. Dein/e SachbearbeiterIn bei der Arbeitsagentur kann dir da sicherlich weiter helfen.

W

Weiterbildung
Durch eine Weiterbildung kannst du deine berufliche Qualifikationen erneuern und erweitern. Es gibt verschiedene Formen der Weiterbildung. In jedem Berufszweig kann man sich weiter- oder fortbilden und somit spezialisieren.

Z

Zusatzqualifikation
Zusatzqualifikation sind Kenntnisse und Fähigkeiten, die über dein reguläres Wissen hinausgehen. Im Rahmen deiner Ausbildung und oder deines Studiums kannst zu zusätzliche Fächer belegen, so dass du dich währenddessen weiter spezialisieren kannst. Dadurch werden deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert.